Chronik
 

Home

Aktuelles

Projekte

Chronik

Vorstand

Impressum

Foto-Archiv

Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach dem ersten Weltkrieg begann das Automobil vom Statussymbol der „ Herren Jahren „ zu einem immer größeren Bevölkerungskreise erreichbaren Gut zu werden.  

1924 gibt es im damaligen Deutschen-Reich bereits 293.032 Kraftfahrzeuge davon
130.346 Personenkraftwagen, 97965 Krafträder.  

Auf den Straßen und Wegen  sind neben den Fußgängern und Radfahrern auch noch Pferdefuhrwerk  und Ochsenkarren unterwegs.  

Die mehrere Unfälle verursachten in erster Linie die Kraftfahrer. Es kommt daher zur Gründung von Autowachten deren Ziel es Vorrang ist:

Selbstzucht zu vielen und geordneten und sichere Abweichung des Verkehrs auf der Straße beizutragen. 
Die Mitglieder der Autowachten machten sich auch zur Aufgabe die anderen Verkehrsteilnehmer auf ein diszipliniertes Verhalten aufmerksam zu machen. 
Aus den Autowachen werden Verkehrswachten. 

Um die Situation auf den Straße zu verbessern, kam es am 03.11.1924 in Berlin zu einer Versammlung von Vertretern wichtiger Organisationen des Straßenverkehrs bei der die Deutsch Verkehrswacht e.V. gegründet wird. Gründungsmitglieder sind: 

    1.       Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC)
2.      Der Automobilclub von Deutschland (AvD)
3.      der Deutsche Touring Club (DTC)
4.      der Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie
5.      der Deutsche Verkehrsbund mit den Reichsabteilungen Kraftfahrer, Straßen- und
         Kleinbahnen, Transporter und Speditionen
6.      der Deutsche Automobil-Händler-Verband
7.      der Mitteleuropäischer Motorwagen-Verein
8.      Kraftfahrvereinigung Deutscher Ärzte
9.      die Deutsche Auto-Liga
10.    der Zentralverband für das Kraftdroschken- Gewerbe Deutschlands
11.    die Vereinigung Deutscher Kraftfahrschulen
12.    der Bund Deutscher Radfahrer
13.    der Arbeiterradfahrerbund „Solidarität“ und
14.    die Kraftverkehr Deutschland GmbH

Aufgabe der deutschen Verkehrswacht ist in erster Linie die Einwirkung der Angeschlossen Verbände dahin, dass sie Selbstsucht üben und auf diese Weise auf eine geordneten und sicheren Abwirkung des Verkehrs auf der Straße beitragen. 

Bis heute hat sich die Verkehrswacht zur Aufgabe gemacht Verkehrssicherheitsarbeit an Gruppen oder einzelnen Personen nahe zu bringen. Daher ist auch Verkehrssicherheitsarbeit überwiegend eine Tätigkeit, die auf bestimmte Verkehrsteilnehmergruppen zielt.

 

                                                

 

Home  | Aktuelles | Projekte | Chronik  | Vorstand | Haftungsausschluss | Impressum | Archiv